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Vergangene Veranstaltungen

 

 

 

 

 

 

Eröffnung der Ausstellung WIR*HIER in Parchim

im Landkreisamt, Putlitzer Straße 25, am 11. September um 16 Uhr

Zur Eröffnung der Ausstellung gibt es nach Grußworten des Landkreises, vertreten durch das Büro für Chancengleichheit mit Heidrun Dräger, eine thematische Einführung in die Ausstellung. Im Anschluss laden wir zum gemeinsamen Austausch in die Ausstellung ein.  

Die Ausstellung lädt dazu ein, sich mit dem Lebensalltag, der Diskriminierung und Verfolgung von lst* Personen, mit ihren Überlebensstrategien, Kämpfen und ihrem Alltag in der Region des heutigen Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern zu beschäftigen: von der Zeit des Kaiserreichs bis in die Gegenwart.

 

Führung durch die Ausstellung WIR*HIER im Dokumentationszentrum Prora

am 05.09.19 um 15 Uhr

Wussten Sie, dass eine Rüganerin und ihre Partnerin als erste Frauen in Deutschland eine eigene allgemeinmedizinische Praxis führten? Oder kennen Sie den Hiddenseer Künstlerinnenbund? Bei der öffentlichen Führung lernen Sie Regionalgeschichte aus den Perspektiven von Lesben, Schwulen und Trans*Personen kennen.

 

Führung durch die Ausstellung im Dokumentationszentrum Prora

am 29.08.19 um 15 Uhr

Wussten Sie, dass eine Rüganerin und ihre Partnerin als erste Frauen in Deutschland eine eigene allgemeinmedizinische Praxis führten? Oder kennen Sie den Hiddenseer Künstlerinnenbund? Bei der öffentlichen Führung lernen Sie Regionalgeschichte aus den Perspektiven von Lesben, Schwulen und Trans*Personen kennen.

 

Führung durch die Ausstellung im Dokumentationszentrum Prora

am 22.08.19 um 15 Uhr

Wussten Sie, dass eine Rüganerin und ihre Partnerin als erste Frauen in Deutschland eine eigene allgemeinmedizinische Praxis führten? Oder kennen Sie den Hiddenseer Künstlerinnenbund? Bei der öffentlichen Führung lernen Sie Regionalgeschichte aus den Perspektiven von Lesben, Schwulen und Trans*Personen kennen.

 

Lesung „Eine* von uns“ mit Autorin Karen-Susan Fessel

am 1.08.19 um 15 Uhr im Kurpark Binz

Die Textsammlung „Eine* von uns“ ist großteils in einem Schreibseminar mit der Autorin Karen-Susan Fessel entstanden. Darin werfen Menschen verschiedenen Alters und unterschiedlicher Identität einen selbstbestimmten Blick auf queere – lesbische, schwule, trans* und intersexuelle – Alltagsgeschichten in Mecklenburg-Vorpommern. Einfühlsam erzählen sie von Solidarität und Liebe sowie von Diskriminierung und Verletzungen.

Karen-Susan Fessel wird uns durch einen literarischen Nachmittag begleiten. Mit ihren Büchern für Kinder, Jugendliche und Erwachsene vermag sie es, Menschen jeden Alters in ihrer Vielfalt zu bestärken. Sie ist Schriftstellerin, Journalistin, Lektorin und Dozentin für Schreibseminare. Für ihre Romane erhielt sie bereits zahlreiche Auszeichnungen, darunter den „Taiwan Book Award“ und den „Rosa-Courage-Preis“.

 

Führung durch die Ausstellung WIR*HIER in Prora auf Rügen

am 08.08.19 um 15 Uhr

Wussten Sie, dass eine Rüganerin und ihre Partnerin als erste Frauen in Deutschland eine eigene allgemeinmedizinische Praxis führten? Oder kennen Sie den Hiddenseer Künstlerinnenbund? Bei der öffentlichen Führung lernen Sie Regionalgeschichte aus den Perspektiven von Lesben, Schwulen und Trans*Personen kennen.

Die Ausstellung steht vom 25. Juli bis zum 08. September im Dokumentationszentrum Prora auf Rügen.

 

„warum wir so gefährlich waren“ Film und Zeitzeuginnengespräch mit Bettina Dziggel und Dr. Ursula Sillge

am 15.08.19 um 18 Uhr im Dokumentationszentrum Prora

Wie lebten, trafen und organisierten sich lesbische Frauen in der DDR? Ursula Sillge und Bettina Dziggel erinnern sich gemeinsam. Sie sprechen über Lebensrealitäten von Frauen und oppositionelle Bewegungen in der DDR. Der Dokumentarfilm „Warum wir so gefährlich waren. Geschichten eines inoffiziellen Gedenkens“ (2006, D, 50min) gibt Einblicke in die Ostberliner Gruppe „Lesben in der Kirche“ (LiK) und deren Versuche, im ehemaligen Frauenkonzentrationslager Ravensbrück der ehemals internierten Lesben zu gedenken.

Dr. Ursula Sillge war langjährige Leiterin des „Sonntags-Clubs für Lesben, Schwule und Bisexuelle“, promovierte über die Situation von Lesben in der DDR und ist Vorständin des Lila Archivs in Südthüringen.
Bettina Dziggel war Mitgründerin der Ostberliner Gruppe „Homosexueller Arbeitskreis Berlin/Lesben in der Kirche“ (LiK).

 

Eröffnung der Ausstellung im Dokumentationszentrum Prora

am 25.06.19 um 17 Uhr im Dokumentationszentrum Prora

Zur Eröffnung wird das Dokumentationszentrum Prora die Ausstellung mit Grußworten willkommen heißen und die Vorstandsvorsitzende von Lola für Demokratie in MV, Prof.in Heike Radvan, führt thematisch in die Ausstellung ein. Im Anschluss laden wir zum gemeinsamen Austausch in die Ausstellung ein. Nach der Eröffnung ist die Ausstellung bis zum 08.09.2019 zu den regulären Öffnungszeiten zu sehen.

 

„Verfolgtes Begehren, späte Anerkennung: Das Gedenken an verfolgte Homosexuelle in Deutschland und Österreich“ Vortrag von Dr. Corinna Tomberger

am 25.06.19 um 17.30 Uhr im Foyer der Hochschule

1984 enthüllten die Homosexuellen Initiativen Österreichs in der KZ-Gedenkstätte Mauthausen das weltweit erste Gedenkzeichen für die homosexuellen NS-Opfer. Dessen Inschrift „totgeschlagen, totgeschwiegen“ prangerte das anhaltende Schweigen über die nationalsozialistische Homosexuellenverfolgung an. Nahezu ein Vierteljahrhundert später wurde in Berlin das Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen an die Öffentlichkeit übergeben; seine Errichtung hat der Deutsche Bundestag beschlossen. Diese Meilensteine des Gedenkens sind zugleich Wegmarken der homosexuellen Emanzipationsbewegungen. Wie der Vortrag zeigt, ist das bewegungspolitische Bemühen, die nationalsozialistische Homosexuellenverfolgung sichtbar zu machen, eng verbunden mit dem Streben nach gesellschaftlicher Anerkennung in der Gegenwart.

 

„Nicht nur Mütter waren schwanger“ Lesung mit Alisa Tretau & Johanna Montanari

am 18.06.2019 ab 19 Uhr im SKBZ im Wiekhaus 18

„Nicht nur Mütter waren schwanger“ vereint persönlich geschilderte Erfahrungen mit Schwangerschaft, die im gesamtgesellschaftlichen Diskurs oft überhört werden: Es geht um unerfüllte und lesbische Kinderwünsche, um trans*männliche oder altersuntypische Schwangerschaften, genauso wie um Abtreibung und Fehlgeburt, Repro-Medizin, Pränataldiagnostik und vieles mehr. Es geht um Offenheit und die Selbstbestimmung im Umgang mit Kinderwünschen, Schwangerschaft und Eltern-Sein. Eine Lesung der Herausgeberin Alisa Tretau und der Autorin Johanna Montanari.

 

„Sprache und Gewalt“ Ein Vortrag von Profex Drex Lann Hornscheidt

am 21.05.19 ab 17.30 Uhr im Theaterlabor der Hochschule

Wie gewaltig ist Sprache? Und bringt es etwas Sprache zu verändern? Was hat Sprache mit Gewalt zu tun und geht es, sich diskriminierungsfrei auszudrücken? Spielt Sprache überhaupt eine Rolle oder muss nicht erst die Realität sich verändern? In dem Vortrag mit aktiven Anteilen werden diese Fragen aufgegriffen und behandelt. Anhand von Beispielen und praktischen Übungen wird diskutiert, welche Rolle Sprache in der Welt und für einen respektvollen Umgang miteinander spielen kann.

 

Mittagsformat der denkBar Führung durch die Ausstellung von Jenny Linek und Claudia Steckelberg

am 14.05.19 ab 12 Uhr im Foyer der Hochschule

Das Mittagsformat der denkBar hat sich mittlerweile als Kommunikationsforum für Gleichstellungsthemen an der Hochschule etabliert. Hier können Mitglieder aller Statusgruppen der Hochschule bei einem kleinen Mittagsimbiss miteinander ins Gespräch kommen.
Einen Tag nach der Eröffnungsveranstaltung führen Prof.in Claudia Steckelberg und Jenny Linek interessierte Personen durch die Ausstellung, erläutern die Konzeption und präsentieren Hintergrundgeschichten zu einzelnen Exponaten.

 

Ausstellungseröffnung am Montag, den 01.04.2019, in der Gerichtslaube im Rathaus Wismar

Grußwort von Bürgermeister Thomas Beyer

Projektvorstellung von Marek Sancho Höhne, Projektleitung „un_sichtbar – Lesben, Schwule Trans* in Mecklenburg-Vorpommern“,  Lola für Demokratie in MV e.V.

Führung durch die Ausstellung von Clara Woopen, Projektreferent_in „un_sichtbar – Lesben, Schwule Trans* in Mecklenburg-Vorpommern“,  Lola für Demokratie in MV e.V.

 

Lesung „…und jetzt, da ich dich sehen kann…“ in der Stadtbibliothek Wismar

am 16.04.2019 ab 19 Uhr

mit Sonja Voß-Scharfenberg und Bianka Hadler

In der Stadtbibliothek Wismar lesen die Schweriner Autorinnen Sonja Voß-Scharfenberg und Bianka Hadler. Beide Frauen sind dem Alltag immer wieder literarisch auf der Spur. In ihren Geschichten und Gedichten versuchen sie, den Dingen Benennung zu geben, den Freuden Gesicht und Hand und Fuß und den Ängsten Halt und Maß.

 

Lesung und Vorstellung: „Eine* von uns. Texte zu queerem Leben in Mecklenburg-Vorpommern“

mit Karen-Susan Fessel und einigen Autor*innen

am 2.04.2019 ab 19 Uhr

Die Textsammlung „Eine* von uns“ ist großteils in einem Schreibseminar mit der Autorin Karen-Susan Fessel entstanden. Darin werfen Menschen verschiedenen Alters und unterschiedlicher Identitäten einen selbstbestimmten Blick auf queere – lesbische, schwule, trans* und intersexuelle – Alltagsgeschichten in Mecklenburg-Vorpommern. Am 2. April wird „Eine* von uns“ feierlich in der Gerichtslaube vorgestellt, die Autorin begleitet uns durch einen literarischen Abend.

 

Ausstellungseröffnung am Samstag den 16.02.2019 im Kulturzentrum St. Spiritus in Greifswald

Grußwort vom St. Spiritus Greifswald

Projektvorstellung von Marek Sancho Höhne, Projektleitung „un_sichtbar – Lesben, Schwule Trans* in Mecklenburg-Vorpommern“,  Lola für Demokratie in MV e.V.

Fish Bowl Diskussion mit lokalen LST*-Akteur_innen, u.a. Qube, Bildungsprojekt aus Greifswald

Konzert mit Lazy Lazy, queer-feministische Rapperin

 

 

Diskussionsveranstaltung „trans*Personen und Behinderung“ am Donnerstag 28.02.19 17-19 Uhr im Kulturzentrum St. Spiritus in Greifswald

 

Maximilian Weihs ist Maler und lebt in Greifswald. Marek Sancho Höhne leitet das Projekt un_sichtbar bei Lola für Demokratie in MV.
Gemeinsam nähern sie sich Fragen rund um die Vielfalt von trans*Realitäten und den Herausforderungen der Intersektionen von trans* Identifikation und Behinderungen im Alltag und strukturell an.

Programm der Ausstellungseröffnung in Wismar

Grußwort von Bürgermeister Thomas Beyer

Projektvorstellung von Marek Sancho Höhne, Projektleitung „un_sichtbar – Lesben, Schwule Trans* in Mecklenburg-Vorpommern“,  Lola für Demokratie in MV e.V.

Führung durch die Ausstellung von Clara Woopen, Projektreferent_in „un_sichtbar – Lesben, Schwule Trans* in Mecklenburg-Vorpommern“,  Lola für Demokratie in MV e.V.

 

Workshop zu Klassismus am 19.03.2019, 17-20 Uhr im Kulturzentrum St. Spiritus in Greifswald, Galerie

Am 19. März 2019 findet von 17-20 Uhr im Rahmen der Ausstellung „WIR* HIER! Lesbisch, schwul und trans* zwischen Hiddensee und Ludwigslust“ im Sozio-kulturellen Zentrum St. Spiritus ein Einführungsworkshop zur Diskriminierungsform Klassismus statt. Klassismus bezeichnet die strukturelle Unterdrückung und Diskriminierung aufgrund der sozialen Herkunft und Position in der Gesellschaft. Für Multiplikator_innen der politischen Bildungsarbeit findet am 20. März 2019 von 10-18 Uhr in Kooperation mit Qube, verquer. und dem NDC ein Vertiefungsworkshop im Jugendzentrum Klex statt.

Der Workshop findet in der Galerie des Soziokulturellen Zentrums St. Spiritus statt. Ein Aufzug ist vorhanden. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Um Anmeldung unter info[at]bildung-qube.de wird gebeten.

Eine Veranstaltung von Lola für Demokratie in Mecklenburg-Vorpommern e.V. in Kooperation mit:

Qube – Queere Bildungs- und Antidiskriminierungsarbeit in Mecklenburg-Vorpommern

Netzwerk für Demokratie und Courage (NDC) Mecklenburg-Vorpommern

verquer. – Bildung zu globalen Themen in Vorpommern

 

Offene Lesebühne am 28.03.2019 ab 19 Uhr im Kulturzentrum St. Spiritus in Greifswald, Galerie

Zum Abschluss der Ausstellung „WIR* HIER! Lesbisch, schwul und trans* zwischen Hiddensee und Ludwigslust“ in Greifswald findet am 28.03.2019 um 19 Uhr eine offene Lesebühne im St. Spiritus statt. Gelesen werden unter anderem Texte, die von LSBT* aus Mecklenburg-Vorpommern in einem Schreibworkshop mit der Autorin Karen-Susan Fessel verfasst wurden. Außerdem stellt das queere Bildungs- und Antidiskriminierungsprojekt Qube zwei Kurzfilme vor, die im Rahmen eines Trickfilmworkshops mit Gender Sender entstanden sind. Darüber hinaus sind alle Menschen, die ihre Geschichte(n) oder Gedichte mal vor Publikum vortragen möchten, ausdrücklich eingeladen sich zu beteiligen.

Die Veranstaltung findet in der Galerie des Soziokulturellen Zentrums St. Spiritus statt. Ein Aufzug ist vorhanden. Der Eintritt ist frei.

 

Weiterbildung "Geschlechtliche Identität und sexuelle Orientierung als Fluchtursache" am Montag 14.01.19 in der Kreisverwaltung Bad Doberan

 

9.30-14.00 Uhr

Am Montag, den 14. Januar 2019, geben Tahera Ameer (Aktion Schutzschild) und Jana Michael (Tutmonde) eine Weiterbildung für Multiplikator*innen in der Integrations- und Migrationsarbeit zum Thema „Geschlechtliche Identität und sexuelle Orientierung als Fluchtursache“.

 

Ausstellungseröffnung am Montag den 07.01.2019 in der Kreisverwaltung Bad Doberan

 

Beginn 16.00 Uhr

Grußwort der Sozialdezernentin der Kreisverwaltung, Anja Kerl

Führung durch die Ausstellung durch die Projektreferentin Clara Woopen

 

Lesung "...und jetzt, da ich dich sehen kann" am Montag 04.12.18 in der Stadtbibliothek Bützow

Im Rahmen der Wanderausstellung Wir* Hier! Lesbisch, schwul und trans* zwischen Hiddensee und Ludwigslust veranstaltet Lola für Demokratie einen literarischen Winterabend im Kaminzimmer der Bibliothek Bützow. Zu Gast sind die Schweriner Autorinnen Sonja Voß-Scharfenberg und Bianka Hadler. Sonja Voß-Scharfenberg, Jahrgang 1957, ist Absolventin des Instituts für Literatur Leipzig 1984, Mitglied des VS, Anna-Seghers-Stipendiatin der Akademie der Künste 1990 und hat verschiedene Bücher veröffentlicht, u. a. IM GELBEN, Geschichten aus Mecklenburg-Vorpommern und EISBLUMEN. Bianka Hadler, Jahrgang 1959, ist Diplombibliothekarin und hat einige Jahre eine Schreibgruppe betreut, die mit Lesungen und der Veröffentlichung Vielleicht sehen wir uns von sich Reden machte. Außerdem ist sie in der Anthologie Muse, die zehnte Antworten auf Sappho von Mytilene vertreten.Beide Frauen sind dem Alltag immer wieder literarisch auf der Spur. In ihren Geschichten und Gedichten versuchen sie, den Dingen Benennung zu geben, den Freuden Gesicht und Hand und Fuß und den Ängsten Halt und Maß.

 

Ausstellungseröffnung am Montag den 12.11.2018 im Rathaus Bützow

 

Beginn 16.00 Uhr

Grußwort des Oberbürgermeisters von Bützow, Christian Grüschow

Einführung in die Ausstellung und das Projekt durch die Projektleitung Marek Sancho Höhne

Talk „Zwei Leben in Güstrow“ mit Karen Larisch (Villa Kunterbündnis) und Diana Bockelmann

 

Ausstellungseröffnung am Samstag den 13.10.2018 in der Kreis Volkshochschule Stralsund

 

Beginn 14.00 Uhr

Grußwort von Dr. Sabine Koppe, Leiterin der Kreis Volkshochschule Vorpommern-Rügen

Grußwort von Katrin Schmuhl,  Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Vorpommern-Rügen

Eröffnungsrede von Prof‘in Dr. Heike Radvan, Vorstandsvorsitzende von Lola für Demokratie in MV e.V.

Leiter Amt für Schule und Sport, Senator und 1. Stellvertreter des Oberbürgermeisters Stralsund

Podiumsdiskussion mit:

Holger Albrecht                             (Leiter des  Amts für Schule und Sport, Senator und 1. Stellvertreter des Oberbürgermeisters der Hansestadt Stralsund)

Marek Sancho Höhne                    (Projektleitung un_sichtbar, Lola für Demokratie in MV e.V.)

Dr. Sabine Koppe                          (Leiterin der Kreis Volkshochschule Vorpommern-Rügen)                                            

Robinia Behnke                            (Friseurmeisterin)

Prof‘in Dr. Franka Mestemacher     (Hochschule Stralsund)

Martina Becka                              (Sprecherin  des Frauenpolitischen Runden Tisch Stralsund)

Tom Wassel                                 (Mitglied der Gleichstellungskommission der Hochschule Stralsund)

Moderation: Tahera Ameer             (Amadeu Antonio Stiftung)                           

Ende 16.00 Uhr mit anschließendem Empfang und Begehung der Ausstellung

 

Talk "trans*Personen und Behinderung" am Dienstag 16.Oktober 2018, 17:00 Uhr  in der VHS Stralsund

 

Maximilian Weihs ist Maler und lebt in Greifswald. Marek Sancho Höhne leitet das Projekt un_sichtbar bei Lola für Demokratie in MV.

Gemeinsam nähern sie sich Fragen rund um die Vielfalt von trans*Realitäten und den Herausforderungen der Intersektionen von trans* Identifikation und Behinderungen

im Alltag und strukturell an. 

 

 

Ausstellungseröffnung am 10.09.2018 im Rathaus Rostock

 

ab 16.00 Uhr      kleiner Empfang und Möglichkeit zur Ausstellungsbesichtigung                             

16.30 Uhr – 17.30 Uhr:

Grußwort vom Präsident der Bürger_innenschaft Dr. Wolfgang Nietzsche

Einordnung und Vorstellung der Ausstellung durch Janna Petersen  ( ehemalige Leitung von un_sichtar bei Lola für Demokratie in MV)

Fishbowl mit:

Stella Hindemith           (Geschäftsführerin Lola für Demokratie in MV)

Dr. Florian Ostrop         (Geschichtswerkstatt Rostock e.V.)

Linn Kreutschmann       (ehemalig Projektschule Rostock)

Eckhard Brickenkamp   (Vorstand Rat&Tat Rostock)

Moderation: Marek Sancho Höhne (Projektleitung un_sichtbar bei Lola für Demokratie in MV)

17.30-18.00 Ausklang und Möglichkeit zur Austellungsbesichtigung

 

Lesung „…und jetzt da ich dich sehen kann…“ am 19.09.2018 im Rathaus Rostock

 

Die Schweriner Autorinnen Sonja Voß-Scharfenberg und Bianka Hadler lesen ihre Gedichte und Kurzgeschichten vor. Im Anschluss findet ein kleiner Austausch mit den Autorinnen statt.

Sonja Voß-Scharfenberg, Jahrgang 1957, ist Absolventin des Instituts für Literatur Leipzig 1984, Mitglied des VS, Anna-Seghers-Stipendiatin der Akademie der Künste 1990 und hat verschiedene Bücher veröffentlicht, u. a. IM GELBEN, Geschichten aus Mecklenburg-Vorpommern und EISBLUMEN. Bianka Hadler, Jahrgang 1959, ist Diplombibliothekarin und hat einige Jahre eine Schreibgruppe betreut, die mit Lesungen und der Veröffentlichung „Vielleicht sehen wir uns“ von sich Reden machte. Außerdem ist sie in der Anthologie „Muse, die zehnte – Antworten auf Sappho von Mytilene“ vertreten.