Monika Lazar und Astrid Rothe-Beinlich (beide Bündnis 90/Die Grünen) auf der Tagung über "Frauen und Rechtsextremismus" im Mai 2009 in Berlin (Foto: J.S.).
"Lola für Lulu" organisiert in unregelmäßigen Abständen Tagungen zu unterschiedlichen Themen. Diese Tagungen richten sich zum einen an PraktikerInnen, zum anderen an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. "Lola für Lulu" möchte beide Seiten – Theorie und Praxis – ansprechen und in eine Diskussion darüber einbinden, welche Relevanz die Kategorie Gender in der alltäglichen Arbeit gegen Rechtsextremismus hat.
Zudem möchten wir zu weiterer Forschung auf diesem Gebiet anregen, zum Beispiel über genderrelevante Aspekte beim Einstieg in rechtsextreme Gruppierungen. Wir wollen einen Erfahrungsaustausch zwischen Theorie und Praxis initiieren, damit neue Ideen und Erkenntnisse nicht nur auf dem Papier stehen, sondern in die Realität umgesetzt werden.