Ziel ist es, gemeinsam mit Flüchtlingen und ihren Familien Projekte zu entwickeln, die eine Antwort auf konkrete Probleme vor Ort geben oder Wünsche aufgreifen, die bislang nicht erfüllbar schienen. "Lola für Lulu" geht es also darum, Flüchtlingsarbeit im Sinne von "Empowerment" zu etablieren, anstatt über die Köpfe der Betroffenen hinweg zu entscheiden.
Hierbei richtet "Lola" den Blick auch auf die Probleme des Alltagsrassismus: Zunächst sollen diejenigen Menschen, die bereits länger in Ludwigslust leben, für die Erfahrungen der BewohnerInnen des örtlichen Flüchtlingsheims sensibilisiert werden. Ein Zwischenziel besteht darin, gegen rassistische Vorfälle gegenüber den Flüchtlingen aktiv zu werden. Weiterhin geht es darum, interessierte und ehrenamtlich engagierte BürgerInnen zu finden, die sich für die Arbeit bzw. den Kontakt mit Flüchtlingen interessieren. Kontakte bestehen derzeit zum Flüchtlingsrat Mecklenburg, zu LOBBI e.V. und zum Flüchtlingsrat Hamburg.
Interessiert?
Dann melden Sie sich bitte bei der Amadeu Antonio Stiftung - dort erhalten Sie weitere Informationen zum Projekt:
Tel.: 03874. 57 02 225 oder 0160. 7474019
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