Presse


Interview mit Heike Radvan: "Kinder, die Heil Odin heißen"
(aus: news.de vom 9. August 2010)
Neonazis im Kindergarten? Für viele eine Horrovorstellung. Heike Radvan berät Erzieherinnen und Lehrerinnen, die Kinder von rechtsextremen Eltern betreuen. Ein Gespräch über Hakenkreuzkuchen und die Strategie der Rechten, schon in der Kita Einfluss zu nehmen. >mehr

Erzieher müssen sich zum Grundgesetz bekennen
(aus: www.morgenpost.de vom 29. Juli 2010)
Die Kindertagesstätte in der Gemeinde Bartow in Mecklenburg-Vorpommern sollte geschlossen werden. Ein Betreiber wurde gesucht. Ein Mann meldete sich und bot an, die Kita ehrenamtlich zu führen. Das Problem für die knapp über 500 Einwohner der Gemeinde schien gelöst. Doch die anfängliche Freude wich bald einer ernüchternden Erkenntnis: Der Mann war Mitglied der NPD. >mehr

Braune Erzieher unerwünscht
(aus: www.welt.de vom 29. Juli 2010)
Mecklenburg-Vorpommern verlangt von Kitas jetzt Bekenntnis zum Grundgesetz - Andere Länder zögern >mehr

Rechtsextreme wollen Kita-Kinder indoktrinieren
(aus: www.welt.de vom 28. Juli 2010)
Um die Kinder zu schützen, verlangt Mecklenburg-Vorpommern von Erziehern jetzt ein Bekenntnis zum Grundgesetz. >mehr

Mecklenburg-Vorpommern: Demokratie in Kitas soll vor Neonazis geschützt sein
(aus: www.netz-gegen-nazis.de vom 27. Juli 2010)
In Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein hat es Versuche Rechtsextremer gegeben, private Kindertagesstätten zu übernehmen. Gegen solche Unterwanderungsversuche setzt Mecklenburg-Vorpommerns Sozialministerin Manuela Schwesig nun den "Kita-Erlass zur Gewährung der grundgesetzlichen Wertordnung". >mehr

NPD-Mitglieder aus Kitas heraushalten
(aus: www.nnn.de vom 27. Juli 2010)
SCHWERIN - Sozialministerin Manuela Schwesig will die Kinder in Mecklenburg-Vorpommern vor rechtsextremen Einflüssen in Kindertagesstätten schützen. Wer künftig als privater Träger eine Kita einrichten oder wer als Erzieherin in einer Kita arbeiten will, muss eine Erklärung über das persönliche Eintreten für die Grundsätze der Demokratie abgeben. >mehr

Erlass gegen Rechtsextreme in Kitas
(aus: www.ndr.de vom 26. Juli 2010)
Ein sogenannter Radikalenerlass soll künftig in Mecklenburg-Vorpommern verhindern, dass die Verantwortung für private Kindergärten in die Hände von Neonazis und NPD-Mitgliedern fällt. Nach dem Willen von Sozialministerin Manuela Schwesig (SPD) müssen Träger von Einrichtungen vom 1. August dieses Jahres an nachweisen, dass sie und die Mitarbeiter "auf dem Boden der Verfassung stehen". >mehr

Schwesig will Kitas vor Zugriff durch Rechtsextreme schützen (aus: www.ad-hoc-news.de vom 26. Juli 2010)
Sozialministerin Manuela Schwesig (SPD) will in Mecklenburg-Vorpommern verhindern, dass die Verantwortung für private Kindergärten in die Hände von Rechtsextremen fällt. Ein am Montag in Schwerin vorgestellter Erlass sieht vor, dass Träger von Einrichtungen vom 1. August an nachweisen müssen, dass sie und die Mitarbeiter auf dem Boden der Verfassung stehen. >mehr

Frauen wie Antje Kottusch geben der NPD ein harmloses und bürgernahes Image
(aus: Märkische Allgemeine vom 10. September 2009)
Antje Kottusch posiert an einem hochgewachsenen Baum und blinzelt in die Sonne. „Als Kind auf Bäumen herumzuklettern“, so wird sie später im Gespräch erzählen, „das verbinde ich mit Heimat.“ Der Fotograf beobachtet sie gespannt, dann hat er sein Bild im Kasten. >mehr

Interview mit Heike Radvan: Frauen kommen nicht so gewalttätig rüber (aus: "Märkische Allgemeine" vom 10. September 2009)
Jeder vierte Neueinsteiger in der rechten Szene ist weiblich. Wie Frauen den Weg in den Rechtsextremismus finden, erklärt Heike Radvan von der Amadeu Antonio Stiftung im Gespräch mit Diana Teschler. >mehr

Sellering lobt Engagement gegen Rechtsextremismus
(Pressemitteilung des Ministerpräsidenten von MV, 3. Juni 2009)
"Das beste Mittel gegen Rechtsextreme sind engagierte Demokratinnen und Demokraten, die sich auch schwierigen Fragen stellen, die Sorgen der Menschen ernst nehmen, zuhören und für sie direkt ansprechbar sind", erklärte Ministerpräsident Erwin Sellering heute anlässlich des 4. Politischen Salons des Projektes "Lola für Lulu" in Ludwigslust.  >mehr 

Vormarsch der Frauen in der Neonazi-Szene (aus: "Der Bund", 20. Mai 2009)
Unauffälliger als die Männer, aber nicht minder radikal: Frauen spielen in der deutschen Rechtsextremen-Szene eine zunehmend wichtige Rolle – und das mit Folgen.  >mehr

Frau sucht Führer (aus: Tagesspiegel, 10. Mai 2009)
Immer mehr Rechtsextreme sind weiblich. Die Grünen warnen schon vor einem Risiko für die Zukunft.  >mehr 

"Ich habe Pflastersteine geworfen" (aus: taz, 8. Mai 2009)
Tanja Privenau ist eine der wenigen Rechtsradikalen-Aussteigerinnen mit Kindern. Sie sagt, Frauen in der rechten Szene sind nicht nur Mitläuferinnen - sie werden auch gewalttätig.  >mehr

Hans Kreher kam zur „Damenwahl“(aus: Schweriner Volkszeitung, 2. März 2009)
Landtagsvizepräsident Kreher und Staatssekretärin Seemann unterstützen das Projekt "Damenwahl".  >mehr

"Schleichende Offenbarungen" (aus: Schweriner Volkszeitung, 24. Januar 2009)
Jeder vierte Neueinsteiger in der rechten Szene ist weiblich. Frauen im Rechtsextremismus – was heißt das konkret für die Kommunen? Darüber wurde beim zweiten Politischen Salon des Projektes „Lola für Lulu“ heftig diskutiert. >mehr

"Zu wenig Geld für einen Sprachkurs" 
(aus: Schweriner Volkszeitung, 1. Dezember 2008)
"Lola für Lulu" hat eine Spendenkampagne gestartet, mit dem Ziel, 15 MigrantInnen die Teilnahme am Aufbaukurs "Deutsch für den Beruf" zu ermöglichen.  >mehr

"Düütsche Deerns, wir kriegen euch!"
(aus: Jungle World Nr. 32, 7. August 2008)
Nach Che Guevara und den Palästinensertüchern haben Rechtsextreme auch den Feminismus für sich entdeckt.  >mehr

Beteiligung an der Organisation des Sommerfestes im Flüchtlingsheim Ludwigslust (aus: Zeitschrift des Flüchtlingsrats Mecklenburg-Vorpommern e.V., Nr. 2.08 - Juli 2008)
Gemeinsam mit dem Büro der Integrationsbeauftragten des Landkreises Ludwigslust und KollegInnen vom Flüchtlingsrat Mecklenburg-Vorpommern bereiteten im Juli 2008 Mitarbeiterinnen von „Lola für Lulu“ ein Sommerfest mit und für BewohnerInnen des Flüchtlingsheims vor.  >mehr

"Frauen stark machen" (aus: Schweriner Volkszeitung, 27. Juni 2008) 
Die Mitglieder des Ausschusses für Schule, Jugend, Senioren und Soziales haben die neuen Räume der Schweriner Tafel e.V. in Ludwigslust besichtigt. In der anschließenden Sitzung im Rathaus informierten sie sich über "Lola für Lulu".  >mehr

"Lola für Lulu" startet!
Im Februar 2008 ging "Lola für Lulu" an den Start.  >mehr


 

 

 

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