"Lola für Lulu" - 5. Politischer Salon (Veranstaltung verschoben - neuer Termin wird noch bekannt gegeben!):

 
 

Marianne Pastörs und Andreas Theissen, beide NPD-Vertreter, sitzen seit dem 2. Juli in der Lübtheener Stadtvertretung (Foto: Wergin).

 

Strategien im Umgang mit rechtsextremen Frauen in kommunalen Parlamenten



Zum nächsten politischen Salon laden wir Sie herzlich ein:

Wir möchten mit Ihnen über das Thema "Strategien im Umgang mit rechtsextremen Frauen in kommunalen Parlamenten" diskutieren. Mit uns sind im Gespräch: Juliane Lang (MBR Berlin) und Dr. Sandra Pingel-Schliemann ("Lola für Lulu").

Rechtsextreme Frauen bringen sich aktiv in die "politische Arbeit" der NPD ein. Sie verhelfen der rechten Szene zu einem freundlicheren und sozialeren Image. Mit dieser Strategie versucht die NPD bei Menschen zu punkten, die rechtsextreme Organisationen mit gewaltbereiten Männern verbinden. In kommunalen Parlamenten sind demokratische Parteien herausgefordert, einen Umgang mit Anträgen der NPD zu finden, die sich auf soziale Fragen beziehen und nun durch NPD-Frauen höflich eingebracht werden. Mögliche Strategien im Umgang damit möchten wir anhand der Erfahrungen aus der Berliner Stadtvertretung mit Ihnen diskutieren. Im Fokus soll dabei die Frage stehen, wie die Lübtheener Stadtvertreter perspektivisch mit Marianne Pastörs (NPD) im Kommunalparlament umgehen können, um der schleichenden "Normalität" und der Wirkung von rechtsextremen KommunalpolitikerInnen entgegen zu wirken.

Um Anmeldung wird gebeten: info (at) lola-fuer-lulu.de

5. Politischer Salon in Ludwigslust
Veranstaltung wurde verschoben - neuer Termin wird noch bekannt gegeben!
Wo?  Projektbüro "Lola für Lulu" der Amadeu Antonio Stiftung,
Alexandrinenplatz 7, 19288 Ludwigslust

Hinweis: Dies ist eine geschlossene Veranstaltung. Wir behalten uns vor, von unserem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.