„Und warum ist das Interessanteste an einer militanten Rechtsextremistin ihr Liebesleben?“
Offener Brief des Forschungsnetzwerks "Frauen und Rechtsextremismus" zur Berichterstattung über die Rechtsextremistin Beate Zschäpe. >mehr
Wo Frauen fehlen, wird rechts gewählt
In vielen Regionen Deutschlands geht Frauenmangel Hand in Hand mit Wahlerfolgen für rechtsextreme Parteien. Eine Analyse des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung. >mehr
Wahlergebnisse – NPD-MV stärkt kommunalen Einfluss, setzt nun auch auf Frauen
Die NPD schaffte den Wiedereinzug in den Schweriner Landtag. Besorgniserregender ist aber ihre flächendeckende Verankerung in den Kommunalparlamenten. >mehr
Frauen in der Nazi-Szene
Gebärerin, Hausfrau, Mitläuferin - trifft dieses althergebrachte Rollenbild heute noch auf Frauen in der rechtsextremen Szene zu? Bericht zum Fachgespräch "Frauen in der Nazisszene". >mehr
„Wer nicht beteiligt wird, beteiligt sich auch nicht“
Seit Juli 2010 hat das von „Lola für Lulu“ geförderte Volx Mobil in Neustadt-Glewe ein Stadtteilbüro. Das Projekt geht zu den Menschen, die von Parteien oft nicht mehr angehört und ernst genommen werden. >mehr
Wenn das Mädchen mit den Bauklötzen…
Neonazis wollen nicht nur ihre Kinder im Sinne der „nationalen Sache“ erziehen, sondern auch Einfluss auf Kindergärten und Schulen nehmen. Deshalb schult „Lola für Lulu“ ErzieherInnen. >mehr
Familie und Rechtsextremismus als Thema in der Jugendhilfe
Wie umgehen mit rechtsextremen Eltern? Oder mit rassistischen Aussagen von Erziehungsberechtigten? Das war Thema am 21. Februar in Berlin auf einem Fachtag.
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Drei Jahre Lola für Lulu
Oft sind es Frauen und Mädchen, die sich für eine demokratische Kultur in ihrem Wohnort einsetzen. Dennoch sind sie noch immer benachteiligt. Seit drei Jahren unterstützt „Lola für Lulu“ Frauen und Mädchen in Ludwigslust. >mehr
Projektanschrift
Amadeu Antonio Stiftung
Alexandrinenplatz 7
19288 Ludwigslust
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Fax.: 03874. 57 02 226
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